Baden-Württemberg

Wie viel Smartphone ist okay fürs Kind?

"Während Kinder im Sandkasten buddeln, lauert in der Hosentasche nebenan die digitale Parallelwelt. Doch die Medien gehören heutzutage einfach dazu. Ein Experte gibt Eltern Tipps. Das Verbotsschild am Eingang zur Waldenbucher Grundschule hängt auf Augenhöhe der Sechsjährigen. »Mobiltelefon benutzen verboten« steht dort in großen Lettern.

Wie sich Karlsruher Schüler heute schon auf die digitale Zukunft vorbereiten

"In Wirtschaft und Politik wird der Ruf nach einem verpflichtenden Programmierunterricht an Schulen immer lauter. Doch wieso auf die Einführung des Pflichtunterrichts warten? In der TechnologieRegion Karlsruhe gibt es schon heute einige Initiativen, die Schülerinnen und Schüler fürs Coden begeistern.

Wissenschaft erleben - Experimenta eröffnet am Sonntag

"Hier ein letzter Handgriff, dort ein schneller Pinselstrich. Nur noch wenige Tage, dann kommen die ersten Besucher auf die Neckarinsel am Rande der Heilbronner Innenstadt. Die »neue« Experimenta öffnet am 31. März ihre Türen. Offizieller Startschuss ist zwar schon am heutigen Donnerstag. Los geht es jedoch erst am Sonntag.

Experte: Interaktive Tafeln sind bereits Technik von gestern - ist adaptive Lernsoftware der Weg der Zukunft?

"Nach Meinung des Digitaldidaktikers Ulf Kerber hat der Digitalpakt das Potenzial, den Unterricht grundlegend zu verändern. Durch adaptive Lernsoftware könne mehr Freiraum für vertiefendes Lernen geschaffen werden. Schüler müssten lernen, Algorithmen besser zu verstehen, sowie kreativ und kritisch damit umzugehen. Wichtigster Baustein sei aber die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte.

Virtual Reality und moderne Klassenzimmer: "Learntec" macht Bildung digital

"Die Welt wird immer digitaler - und das geht auch am Bildungs- und Berufssektor nicht spurlos vorbei. Auf der Fachmesse »Learntec« in Karlsruhe werden vom 29. bis 31. Januar digitale Anwendungen und Lösungen für Schule und Arbeit vorgestellt. Drei Bereiche umfasst die 340 Anbieter starke Messe: Schulen und Hochschulen sowie das Berufsfeld.

Schule 2.0: Was ist beim digitalen Klassenbuch zu beachten?

"Eine Reihe von Anbietern bietet bereits webbasierter Lösungen an, die eine detaillierte Dokumentation und Verwaltung von Fehlzeiten und unterrichtsbezogener Informationen anbieten. Neben der Speicherung der Namen, Adressdaten und Geburtsdaten der Schüler ermöglichen es digitale Klassenbücher auch, Fehlzeiten oder Verspätungen ortsunabhängig und zu verschiedenen Zeiten dokumentieren zu können – und bieten damit ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit."

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