Digitale Lernorte


► DIGITALE LERNORTE... IN KÖLN - VON A - Z:

  • Kölner MuseenAuf dem Museumsportal gibt es bereits spannende und unterhaltsame Geschichten rund um die Kölner Museen und ihre Sammlungen. Weitere und neue, regelmäßig erscheinende digitale Angebote für Kinder und Familien, Schulen und Erwachsene sind in Vorbereitung. 

  • Kölnisches StadtmuseumDie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kölnischen Stadtmuseums berichten auf Facebook, Instagram und Twitter täglich von spannenden Geschichten aus der Vergangenheit, besonderen Objekten oder Stichtagen und geben Einblicke in die nächste Ausstellung »50 Johr Bläck Fööss«. Ab der 13. Kalenderwoche erzählen die Ausstellungsmacher in kurzen, persönlichen Videos und in lockerer Form von ihren Lieblingsexponaten: 
    www.facebook.com/koelnischesstadtmuseum
    www.instagram.com/koelnisches_stadtmuseum;
    www.twitter.com/koeln_museum.
    Unter dem Hashtag #depotdienstag finden Interessierte auf dem Instagram-Kanal des Hauses zudem interessante Geschichten aus dem Depot. Auf der Internetseite können Besucherinnen und Besucher digital an der Tafelausstellung zur Geschichte des Roncalliplatzes »entlangschlendern«, die aktuell auf dem Bauzaun des Dom-Hotels zu finden ist.

  • Kunst- und Museumsbibliothek (KMB): Die KMB bietet zahlreiche digitale Angebote. Fast der gesamte Bestand der KMB kann auf www.KuBi-Koeln.de digital im Katalog recherchiert werden. Auf der Seite www.alte-buecher-zur-kunst.kubi-koeln.de können vollständig gescannte Bücher der KMB online am Bildschirm geblättert und gelesen werden. Einfach »nur« mal Bilder schauen können Interessierte bei den Fotostrecken auf der Seite www.museenkoeln.de/kunst-und-museumsbibliothek. Dort sind fast alle bisherigen Ausstellungen der KMB fotografisch dokumentiert, Fotos von Künstlerbüchern, Kunst im öffentlichen Raum und auch ein Blick »Hinter die Kulissen« der KMB.

  • Museum für Angewandte Kunst (MAKK)Unter dem Titel »Curator's Choice« bietet das MAKK immer donnerstags auf ihrr Internetseite und in den Social Media-Kanälen eine Audioführung zu ausgewählten Sammlungsstücken. Ebenfalls auf der Startseite wird ein Dokumentarfilm zur Geschichte der Kölner Design-Gruppe »Pentagon« gezeigt. Für Menschen mit Sehbehinderung bietet das MAKK auf seiner Internetseite eine Führung zu den Höhepunkten der Sammlung in Form eines Audio- und Bild-Guides: www.makk.de/App-Audioguide.

  • Museum Ludwig: Seit Freitag, 20. März 2020, zeigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Museum Ludwig, was sie im täglichen Leben inspiriert. Das Museum Ludwig möchte auf diese Weise kleine Lichtblicke im Alltag bescheren. Es wird Empfehlungen für Podcasts, Filme, Interviews und mehr geben.
    Die Social-Media-Kanäle auf einen Blick:
    https://www.instagram.com/MuseumLudwig/
    https://de-de.facebook.com/MuseumLudwigKoeln
    https://twitter.com/MuseumLudwig
    ⇒ Digitale Führungen: Blinky Palermo. Die gesamten Editionen. Die Schenkung Ulrich Reininghaus, 
    https://www.instagram.com/stories/highlights/17860497103699319/
    ⇒ Stille Ruinen. F. A. Oppenheim fotografiert die Antike: 
    https://www.instagram.com/stories/highlights/17850372214902801/
    ⇒  Quiz zur Sammlung Haubrich und zur Pop Art: 
    https://www.instagram.com/stories/highlights/17844765479034090/

  • Museum für Ostasiatische Kunst (MOK) stellt auf seiner Facebook-Seite Wissenswertes und Unterhaltsames rund um die Kunst und Kultur Ostasiens bereit.

  • Museum Schnütgen„Schauriges und Schönes aus dem Mittelalter“ lautet der Titel einer Audioführung speziell für Kinder auf der Internetseite des Museums. Die Internetseite bietet außerdem einen virtuellen Rundgang durch die Museumssammlung. 24 thematische »Wege durch die Sammlung« zeigen dabei unterschiedliche Zugänge zur Dauerausstellung des Museums. Auch von zu Hause aus kann man sich die Sammlung des Museum Schnütgen auf vielfältige Weisen erschließen. So hat das Museum unter dem Hashtag #WegeDurchDieSammlung auch eine 24-teilige Reihe zur Kunst des Mittelalters auf Instagram und Facebook gestartet.
    Mit Videobotschaften beteiligt sich das Museum Schnütgen zudem an der Aktion #alleinimmuseum des Instagram-Kanals „WDR3imMuseum“.

  • Museumsdienst Köln Der Museumsdienst Köln wird von jetzt an digitale Angebote für Lehrkräfte und Schulkinder bereitstellen. Auf der Internetseite werden in Kürze auch Angebote für Kinder und Familien in Form von digitalen Ferienkursen und Tutorials eingestellt. Spezielle Angebote für Erwachsene sind ebenfalls in Vorbereitung.

  • NS-Dokumentationszentrum (NSDOK)Das NSDOK lädt auf seiner Internetseite jeweils zu einem virtuellen Rundgang durch die Online-Ausstellungen »Kriegsenden in Köln« und »Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz«. 
    Zur Ausstellung »Kriegsenden in Köln« bietet das Haus außerdem eine umfangreiche Web-App mit ausführlichem Text-, Video- und Audio-Material: www.kriegsenden.nsdok.de und zur Ausstellung »Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz« jeweils online eine umfangreiche Begleitpublikation sowie eine ausführliche Materialsammlung.
    Als wohl erste Institution ihrer Art bietet das NS-Dok einen virtuellen 360°-Rundgang durch Gedenkstätte und Dauerausstellung an, der jeweils durch einen dreistündigen Audioguide in acht Sprachen begleitet wird. 

  • Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM)Das RJM postet auf seinen Social Media-Seiten pro Woche vier verschiedene Beiträge: es wird Postings zur Sammlung geben mit Blicken hinter die Kulissen und einer Auswahl an besonderen Objekten, Bildeindrücke vom Haus, Beiträge zu tagesaktuellen Themen sowie unter #Lesenswert/#Sehenswert Empfehlungen des Teams für besondere Artikel, Filme, etc. 
    www.facebook.com/rjmkoeln
    www.instagram.com/rautenstrauchjoestmuseumkoeln

  • Rheinische BildarchivDas Bildarchiv ist über die Bilddatenbank www.kulturelles-erbe-koeln.de erreichbar, über die inzwischen insgesamt rund 750.000 Fotografien zu Kunst und Kultur in Köln digital und öffentlich zur Verfügung stehen. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Digitalen Bibliothek wird eine virtuelle Ausstellung zur Geschichte des Rheinischen Bildarchivs erarbeitet, die im Juni online gehen soll.

  • Römisch-Germanische Museum (RGM)In verschiedenen Audiobeiträgen, die das RGM anlässlich der Ausstellung 14 AD produziert und auf seiner Seite eingestellt hat, erfahren Hörerinnen und Hörer wie die Römer vor 2000 Jahren Köln gründeten und die Basis für unser heutiges Leben in der Domstadt schufen.

  • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud Das Museum stellt täglich auf seiner Facebookseite und dem hauseigenen Instagram-Account unter dem Hashtag #wallrafdaheim ein Highlight seiner renommierten Sammlung vor. Detailaufnahmen, Röntgenfotos und Forschungsberichte bieten digitalen Besuchern einen außergewöhnlichen Einblick hinter die Kulissen der Kunst: 
    www.facebook.com/wallraf.museum
    www.instagram.com/wallrafrichartzmuseum


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