Digitale Medien

Drei von zehn Schülern können nur "Links anklicken und ihr Handy streicheln"

Junge Menschen wachsen mit digitalen Geräten auf. Das heißt aber nicht, dass sie diese Geräte auch beherrschen: Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler in Deutschland kann kaum oder nur schlecht mit einem Computer oder vergleichbarer Technik umgehen.

Schule: Prüfungen jetzt auch digital

"Die Kinder von heute fit machen für die digitale Zukunft - derlei Schlagworte hört man häufig bei politischen Diskussionen zum Thema Schule. Am Königsbrunner Gymnasium werden die großen Worte in die Tat umgesetzt. Als Teil des »Netzwerks Digitale Schule 2020« probieren Lehrer und Schüler aus, wie man digitale Technik und Lernstoff sinnvoll miteinander verknüpfen kann. Dabei ist man mittlerweile schon sehr weit fortgeschritten.

Wo die Lehrer täglich twittern

"»Jetzt können wir endlich arbeiten und in den gegenseitigen Austausch gehen«, freut sich Birte Otte. Die Klassenlehrerin der 4a an der Grundschule Neerstedt hat eine zweiwöchige Hospitation an einer Primary School im schottischen Stirling verbracht. Vom 24. August bis 7. September hat sie an dem Erasmus-plus-Projekt mit dem Schwerpunkt »Job-Shadowing« teilgenommen - unter dem Oberthema »Digitaler Wandel an Schulen. Erfolgreich leben und lernen mit digitalen Medien«.

Cybermobbing - Wie Schulen und Lehrende handeln können

"Unser heutiges Leben ist stark mit der digitalen Welt verwoben - vor allem das der Kinder. Natürlich schuf die technologische Entwicklung allerlei Vorteile. Allerdings beförderte sie auch neue Probleme zutage, wie sie zuvor noch nicht dagewesen sind. Dieser Artikel greift deshalb das Thema Cybermobbing auf und erläutert, was Schulen und Lehrende dagegen unternehmen können. 

Landkreis Eichstätt: Alleingelassen mit der Digitalisierung

"Mit dem Förderprogramm »Digitales Klassenzimmer« will der Freistaat Bayern die Schulen fit für die Digitalisierung machen. Doch aus dem Landkreis Eichstätt wird Kritik laut. Die Schulen sind mit der Umsetzung überfordert, heißt es. Das Kultusministerium bleibt in einer Antwort vage.

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