Grundschulen

Nutzung digitaler Medien: Deutsche Grundschulen sind oldschool

Am Tablet lesen oder im Netz zu Themen recherchieren: Deutschlands Viertklässler tun dies im Unterricht weit seltener als Gleichaltrige in anderen Ländern, zeigt eine Studie. Vor allem zwei Länder sind weiter.
Es gilt als unverzichtbar, um den Alltag zu organisieren und sich zu informieren: das Internet. 

Die landesweite Initiative der BBC zur Vorbereitung von Grundschulkindern auf die digitale Welt

Im Rahmen einer bahnbrechenden landesweiten Initiative will die BBC in Zusammenarbeit mit der »Micro:bit Educational Foundation« und »Nominet« Grundschulkinder im gesamten Vereinigten Königreich mit grundlegenden Computer- und digitalen Kreativitätsfähigkeiten ausstatten. Die Initiative, bekannt als »BBC micro:bit – die Kampagne der nächsten Generation«, ist bereit, Zehntausende micro:bit-Klassenzimmersets kostenlos an Schulen zu verteilen.

Kinder mit Leseschwierigkeiten besser fördern – Software zur Lernverlaufsdiagnostik unterstützt Lehrkräfte

Mit Hilfe von geeigneter Diagnosesoftware können Lehrkräfte die Lesefähigkeiten von Grundschüler*innen besser im Blick behalten und zielsicherer auf Lernprobleme reagieren. Besonders Kinder, die im Klassenvergleich größere Probleme beim Leseverständnis hatten, profitierten von der eingesetzten Software. Auch die Lehrkräfte bewerteten die Software als nützlich. Das hat eine Studie ergeben, die am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation durchgeführt worden ist.

Umfrage in NRW zeigt: Homeschooling hat Eltern von Grundschulkindern stark gestresst

Eltern von Grundschulkindern waren mehrheitlich durch den Distanzunterricht ihrer Kinder während der Corona-Pandemie starkem Druck ausgesetzt. Mehr als 60 Prozent hätten sich durch den digital erteilten Unterricht im Wohnzimmer immer oder sehr häufig gestresst gefühlt, teilte das RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung am Montag in Essen ein zentrales Ergebnis einer Erhebung mit.

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