Digitalisierung

Stadtschülersprecher: "Endlich erheben die Schüler ihre Stimme"

"Frankfurts Stadtschülersprecher Paul Harder sagt, dass Fridays for Future die Schüler am meisten bewegt hat. Welche Ideen hat er? FR: Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu. Die Sommerferien beginnen. Was hat die Schüler in diesem Schuljahr denn am meisten bewegt? 

"Gute Schule": italienische Schulen im digitalen Wandel

"Die Digitalisierung der italienischen Schulen hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, dennoch läuft der Prozess nicht überall im Land mit der gleichen Geschwindigkeit, gerade im Süden gibt es noch viel zu tun. Verschärft wird das Problem durch die Frage nach der Stabilität der aktuellen Regierung. Im Februar 2019 wurde der Bericht »Digitale Bildung« über den Stand der digitalen Entwicklung der Schulen in Italien veröffentlicht.

Informatik für alle

"Schülerinnen und Schüler sollen digital denken lernen. Aber Informatik gibt es oft nur als Wahlpflichtfach. Bislang fehlen die Fachlehrer und die Zeit. 

Mit dem vernetzten Rollator ein Taxi bestellen

"Auf der re:publica zeigen Studenten, wie die Digitalisierung das Leben auf dem Dorf verbessern kann. Auf einer Plattform werden Ideen gesammelt und Lösungen gesucht. Das erste Projekt: Ein Rollator mit GPS-Empfänger.

Auf zum digitalen Gottesdienst

"In diesen Tagen findet in Berlin die »Republica« statt, so etwas wie die Jahreshauptversammlung der Digital Natives. Für einen Reporter der »NZZ« ist es aber vor allem ein hermetischer Raum des Einklangs, andere als linksliberale Meinungen müssen leider draußen bleiben. Der Bundespräsident ist mittendrin.

"Lernen, was es noch nicht gibt"

"Marina Weisband engagiert sie sich für digitalere Bildung, auch auf der re:publica. Kinder können vieles besser als Computer, sagt sie im Interview.
Marina Weisband (31) war 2011/12 politische Geschäftsführerin der Piratenpartei. Inzwischen ist sie Mutter einer Tochter und Mitglied der Grünen. Sie leitet das freie Beteiligungs- und Bildungsprojekt »Aula«, das sie auf der re:publica vorstellt...

Landkreis Eichstätt: Alleingelassen mit der Digitalisierung

"Mit dem Förderprogramm »Digitales Klassenzimmer« will der Freistaat Bayern die Schulen fit für die Digitalisierung machen. Doch aus dem Landkreis Eichstätt wird Kritik laut. Die Schulen sind mit der Umsetzung überfordert, heißt es. Das Kultusministerium bleibt in einer Antwort vage.

Spickzettel in 3D

"Immer mehr Schulen setzen auf 3D-Drucker. Die revolutionäre Technik macht Spaß und ist meist leicht zu bedienen. Auch die Lynar-Grundschule hat jetzt einen 3D-Drucker. Ausprobieren durften die Kinder das neue Stück in der Medien-AG. Nach einer kurzen Einführung ging es wenige Klicks später auch schon los, und die Kids freuten sich über die ersten selbst gedruckten Stifte-Halter, Mathe-Spickzettel und Kunststofftiere."

Dänische Prinzessin weiht "Makerspace" an Deutsch-Skandinavischer Schule ein

"Die Deutsch-Skandinavische Gemeinschaftsschule (DSG) in der Machonstraße gilt bundesweit als Vorzeigeschule bei der Digitalisierung. Mit ihrem »Makerspace« erweitern Schulleiter Jacob Chammon und sein Kollegium nochmals die Möglichkeiten, den Unterricht mit digitalen Hilfsmitteln weiterzuentwickeln.

Besser lernen in der digitalen Schule?

"Beim Thema Digitalisierung von Schulen herrscht in Deutschland weitgehend Einigkeit. Schüler, Eltern und Lehrer sind laut einer Studie im Auftrag der »Lernplattform Duden Learnattack« gleichermaßen der Meinung, dass sich hier eine große Chance für nachhaltiges und erfolgreiches Lernen bietet.

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