Bundesweit

Gastkommentar - Schülerinnen und Schüler diskutieren: "Arbeiten wir eigentlich für Tech-Konzerne?"

"Sind die Laptops, mit denen Jugendliche an Gymnasien lernen, Parasiten, die ihre Aufmerksamkeit vom Unterricht abziehen und sie der Tech-Industrie zuführen? Die Klasse A2a der Kantonsschule Enge reagiert auf einen Gastkommentar des Geschichtslehrers und Didaktikers Philippe Weber in der NZZ.

Künftige Bundesbildungsministerin: Schulschließungen nur absolut letztes Mittel

"Die designierte Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) will eine stärkere Beachtung der Rechte von Schülern in der Corona-Pandemie. »Das Bundesverfassungsgericht hat heute erstmalig ein Recht auf Bildung anerkannt. Damit einher geht im Falle von Schulschließungen eine digitale Unterrichtspflicht«, teilte Stark-Watzinger am Dienstag mit.

Wie wollen wir in Zukunft leben? -Zukunftskompetenzen als Motor von Schulentwicklung an der Ernst-Reuter-Schule in Karlsruhe

"Die Begriffe Digitalisierung und Digitalität sind viel diskutiert. Zentral in der gesellschaftlichen Bedeutung ist nicht die Technisierung verschiedenster Lebensbereiche, sondern es geht vielmehr um eine Kultur der Digitalität, in der wir leben. Felix Stalder, der diese Begrifflichkeit 2016 geprägt hat, unterscheidet beide Begriffe voneinander.

News4teachers Bildungs-Podcast: Mythen schulischer Digitalisierung – ein Blick von außen

"Inkompetent, das ist eines der ersten Worte, die Journalist und Buchautor Christian Füller einfallen, wenn er die mediale Berichterstattung über digitale Bildung bewerten soll. Spezialisiert auf die Digitalisierung des Bildungssektors bietet er in der aktuellen Folge des News4teachers-Podcasts »Die Doppelstunde« einen Blick von außen auf die Entwicklung.

Digitale Verführer - Wie süchtig machen Computerspiele? - Film von Susanna Zdrzalek

"Durch Corona hätten sich die Spiel-Zeiten um bis zu 75 Prozent erhöht. Prof. Thomasius vom Uniklinikum Hamburg-Eppendorf sagt: »Vor zehn Jahren waren die Jugendlichen 16 bis 18. Heute kommen wir immer öfter mit zwölf bis 13-Jährigen in therapeutische Kontakte.« 

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