Studie

"Das war blöde"

Kinder erleben die Pandemie anders als Erwachsene. Wie genau, das versucht ein Kinderhilfswerk herauszufinden. Schon jetzt zeigt sich, dass die Jungen »nicht bloß als passive Objekte der Bildung und Betreuung« betrachtet werden dürfen.

Generative KI verändert Schule und Studium – zentrale Herausforderungen

Bessere Noten mithilfe von ChatGPT? Generative künstliche Intelligenz (KI) hat längst Einzug in Klassenzimmer und Hochschulen gehalten und wird das deutsche Bildungssystem nachhaltig verändern. Eine neue bidt-Studie zeigt, wie erwachsene Schülerinnen und Schüler sowie Studierende die Technologien nutzen, ihre Chancen einschätzen und wo sie Regulierungsbedarf sehen.

Vodafone Stiftung: KI sollte Thema im Unterricht sein

Jugendliche gehen davon aus, dass KI in ihrem Arbeitsleben eine größere Rolle spielen wird. In Schulen werde der Umgang damit aber kaum gelehrt.
Deutsche Schülerinnen und Schüler wünschen sich laut einer aktuellen Jugendstudie der Vodafone Stiftung im Unterricht eine Thematisierung von KI-Anwendungen und auch das Erlernen des Umgangs mit ihnen. Dass diesem Wunsch schnell nachgekommen werden sollte, untermauern einige Antworten der Jugendlichen. 

Umfrage unter Lehrkräften: Cybermobber lauern schon in Grundschulen

Seit zwei bis drei Jahren beobachten Lehrer eine Zunahme an Psychoterror und Schikane über Internet und digitale Medien – in jeder zweiten Schule, selbst schon bei den Jüngsten. Allerdings fällt auf, dass jedes Kind nicht nur Opfer, sondern auch Täter sein kann.

Schüler*innen wollen digitaler lernen – und können es oft nicht

Eine bessere technische Ausstattung, mit digitalen Bildungsmedien lernen und im Unterricht auch mal digitale Geräte reparieren oder Videos produzieren: Das Interesse der Schülerinnen und Schüler an mehr digitaler Bildung ist hoch. Allerdings ist es um die Digitalisierung der Schulen nicht gut bestellt. So bezeichnen fast 9 von 10 Schülerinnen und Schülern (87 Prozent) schlechtes oder fehlendes WLAN als dringlichstes Problem ihrer Schule – deutlich vor dem Lehrermangel mit 59 Prozent.

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