Schulen müssen nachsitzen
"Das deutsche Schulwesen ist schlecht für die Zukunft gerüstet. Es muss viel mehr für die digitale Bildung junger Leute getan werden, denn dort entscheidet sich, wie es mit dem Standort weitergeht."
"Das deutsche Schulwesen ist schlecht für die Zukunft gerüstet. Es muss viel mehr für die digitale Bildung junger Leute getan werden, denn dort entscheidet sich, wie es mit dem Standort weitergeht."
"Die Digitalisierung kommt! Und macht auch vor den Schulen nicht halt. Das ist keine Drohung. Sondern eine echte Chance. In Nürnberg kann man bereits bestaunen, wie Kinder den kritischen Umgang mit neuen Medien erlernen."
"Düsseldorf. Über Studien zum schlechten Schulwesen empört sich in Deutschland kaum einer mehr. Zu Unrecht: Die Länder müssen besser zusammenarbeiten und wieder mehr Geld in Bildung investieren. Gastbeitrag von Ex-NRW-Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart."
"Sie heißen Dash, Dot oder Marty und sollen Kinder ans Programmieren heranführen: Die Roboter auf der Nürnberger Spielwarenmesse finden sich auch in Klassenzimmern wieder."
"Österreich/ Aurolzmünster. NMS Aurolzmünster hat für jeden Schüler einen Computerarbeitsplatz - Nachmittagsbetreuung in neuem Gebäude.
»Kein Kind und kein Jugendlicher soll das Schulsystem ohne digitale Kompetenzen verlassen«, fordert Bildungsministerin Sonja Hammerschmid eine digitale Grundschulung für alle Schüler. In der Informatikschule Aurolzmünster ist diese Forderung bereits Realität geworden."
"Zwischen iPad und Kreidetafel: Wie digital soll es an den Schulen künftig zugehen? Ein Streitgespräch."
"Letzten Sommer wollte Freundin Brigitte mit dem Joggen beginnen. Ihr erster Weg führte sie zum Sportartikelhändler, wo sie eine komplette Ausrüstung erstand. Dass sie tatsächlich mit dem Joggen begonnen hat, kann ich nicht bestätigen, denn mittlerweile steht Langlaufen auf dem Programm. Der Sportartikelhändler hat wieder ein gutes Geschäft mit einer Ausrüstung gemacht.
"Eine aktuelle Studie bescheinigt Lehrern erhebliche Defizite beim Thema "digitale Kompetenz". "Ein Vorurteil", sagt Heinz-Peter Meidinger, Chef des Philologenverbandes, im heute.de-Interview. Gleichzeitig fordert er eine Fortbildungs-Offensive."
"Von wegen idyllische Bilderbuch-Kindheit: Jungen und Mädchen in Deutschland leben zunehmend digitalisiert, multikulturell und fremdbetreut. Umso dringender bräuchten sie eigentlich ihre Eltern."
"Wien – 30 Prozent der österreichischen Schüler langweilt sich im Unterricht, gut 15 Prozent fühlt sich überfordert. Neben einer besseren Förderung der Stärken wünschen sich die Schüler auch mehr Aufklärungen im Bereich digitaler Medien, so die Ergebnisse der diesjährigen Umfrage der Bundesschülervertretung (BSV). Dafür wurden österreichweit über 10.000 Schülerinnen und Schüler verschiedenster Schultypen befragt."