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Internet Challenges zum Nachahmen im MINT-Unterricht

Schülerinnen und Schüler mit praxisnahen digitalen Unterrichtsformaten für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu begeistern ist ein erklärtes Ziel des Lehrerfortbildungsnetzwerks T³ Teachers Teaching with Technology, das von Texas Instruments unterstützt wird.

Kinderpsychologe: Viele Familien sind tief erschöpft – viele Lehrer auch

Auch wenn viele Eltern als auch Lehrer an und über ihre Grenzen gegangen seien, haben psychische Belastungen von Kindern und haben im Lockdown sehr deutlich zugenommen, stellt der Leipziger Psychologe Julian Schmitz fest. Um sie aufzufangen und zu behandeln, gebe es bei weitem nicht genug psychotherapeutische Angebote.

"Sie haben gezockt, Frau Kultusministerin – und wir Eltern, Schüler und Lehrer haben verloren!"

Wieso müssen Restaurants und Friseure schließen, wenn doch angeblich offene Fenster reichen, um einen sicheren Unterricht zu gewährleisten? Weshalb wurden privat Kontaktbeschränkungen verhängt, während Schülerinnen und Schüler vormittags in vollen Klassen saßen? Warum mussten Kinder auf dem Schulhof Abstand halten, während sie sich auf dem Heimweg in überfüllten Bussen drängten?

Hinter den Zusammenbrüchen der Schulplattformen steckt ein Systemfehler: Ministerien als IT-Entwickler? Das kann nur scheitern

Für viele Schüler in Deutschland soll der Unterricht auch im Lockdown weitergehen – digital. Doch die Lernportale, die von den Kultusministerien bereitgestellt werden, funktionieren in der Corona-Krise mehr schlecht als recht. Zum einen sind sie nicht so leicht zu bedienen, dass Lehrer und Schüler damit mal eben loslegen könnten. Zum anderen brechen sie unter dem aktuellen Nutzer-Ansturm immer wieder zusammen.

Lehrer fragen: Präsenz- und Distanzunterricht gleichzeitig – wie soll das gehen?

Die ersten Schritte an den Schulen in den Lockdown sind chaotisch verlaufen. Positive Rückmeldungen waren nicht zu hören – stattdessen Frust, Verunsicherung, Vertrauensverlust. In Nordrhein-Westfalen, aber auch in anderen Bundesländern gibt es scharfe Kritik von Lehrer- und Elternverbänden an der Umsetzung der Beschlüsse des Bund-Länder-Gipfels vom gestrigen Sonntag. 
Dies ist Teil zwei des Beitrags: »Chaotischer Start in den Lockdown«... 

Deutscher Schulleiterkongress (DSLK) spricht viele Schulleiter*innen an

"Die Premiere des Deutschen Schulleiterkongresses (DSLK) als rein digitale Großveranstaltung ist überaus erfolgreich verlaufen – rund 2.100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlebten vom 26. bis 28. November 2020 über 80 Referentinnen und Referenten in über 70 inspirierenden Vorträgen und Workshops. Diskutiert wurden die praktischen Herausforderungen, vor denen Schulleiterinnen und Schulleiter stehen: von der Digitalisierung bis zum Management des Unterrichts in der Corona-Krise.

Plötzlich digital: Die Corona-Krise zwang Schulen, neue Lernformate auszuprobieren – und Lehrer haben Geschmack daran gefunden

Die Digitalisierung der Schulen wurde in den vergangenen Jahren oft gefordert, verlief in der Praxis aber eher schleppend. Auch deshalb, weil viele Lehrer den Sinn nicht erkennen konnten. Die Corona-Krise zwang sie dazu, digitale Formate auszuprobieren – Videokonferenzen zum Beispiel. Das hat einen Schwung in Schulen ausgelöst. Noch immer hapert es bei der Infrastruktur. Die Einstellung aber hat sich offenbar geändert. 

Gebauer legt "Masterplan Grundschule" vor – ohne A13 für die Grundschul-Lehrkräfte

Grundschüler in Nordrhein-Westfalen starten künftig erst in der dritten Klasse mit dem Englisch-Unterricht. Das ist einer der zentralen Bausteine des »Masterplans Grundschule«, den Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am Dienstag in Düsseldorf vorstellte. Die fast 2800 Grundschulen in NRW mit rund 650 000 Schülerinnen und Schülern sollen auch mehr Personal bekommen. Gebauer sprach von einem »Meilenstein«.

Bestandsaufnahme zur Digitalisierung der Schulen fällt "niederschmetternd" aus

Der Vorsitzende des Vereins für Gemeinschaftsschulen, Matthias Wagner-Uhl, sprach von niederschmetternden Ergebnissen. Die meisten Schulen in Baden-Württemberg sehen sich nach einer gemeinsamen Umfrage von fünf Lehrerverbänden nicht oder nur bedingt in der Lage, ordentlich Fernunterricht anzubieten. Zu wenige Laptops, zu wenig und zu langsames Internet, zu wenig Fortbildung: Diese Klagen sind nicht neu.

Star-Informatiker: Die analoge Schule der Vor-Corona-Zeit ist Geschichte – aber…

Mehr Endgeräte und Breitbandanschlüsse sind nicht alles, sagt der Leiter des Fraunhofer-Instituts IESE in Kaiserslautern und frühere Präsident der Gesellschaft für Informatik, Prof. Peter Liggesmeyer. Die Corona-Zeit biete allerdings eine große Chance, um die darüber hinaus notwendigen Konzepte zu entwickeln. Medienkompetenhz sollte ihm zufolge früh vermittelt werden – schon ab dem Kindergarten. 

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