Ende der Kreidezeit
"Man stelle sich nur mal vor, irgendein Experte würde plötzlich ausrufen: »Vorsicht!
"Man stelle sich nur mal vor, irgendein Experte würde plötzlich ausrufen: »Vorsicht!
"Technologie verändert sich schnell und ständig; wird immer abstrakter und manche Themenbereiche sind ohne visuelle Hilfe von Animationen oder Simulationen ungeheuer schwierig zu erklären. Diese Erkenntnis war treibende Kraft für die E-Learning-Entwickler von Electude: Unsichtbares und Abstraktes begreifbar zu machen und nicht einfach nur Textinhalt auswendig zu lernen.
Sein mBook Geschichte wurde gerade Schulbuch des Jahres: Marcus Ventzke erklärt im Interview, was ein digitales Schulbuch leisten kann und muss...
"Noch immer ist die Schule eine Papierwüste, die Digitalisierung schreitet sehr zögerlich voran. Aus verschiedensten Faktoren: Angst vor weniger Lernerfolgen durch Ablenkungen, mangelhaft geschulte Lehrer, Eltern, die lieber auf konventionelle Lernmethoden setzen wollen.
"Das Thomas-Strittmatter-Gymnasium zeigt schon heute, was Digitalisierung im Unterricht bedeutet. Ein Besuch erweist jedoch: Papier, Füller und Tinte haben noch lange nicht ausgedient – und das hat einen bestimmten Grund."
"An acht Schulen in Bayern testen Lehrer und Schüler Konzepte und Werkzeuge für das digitale Lernen und Arbeiten. Was sich bewährt, soll nach Abschluss des Modellversuchs in drei Jahren bayernweit von Pädagogen etabliert werden."
"Der Schüler wird zum Mitarbeiter – Christian Filk, Professor für Medienpädagogik und interdisziplinäre Medienforschung an der Europa-Universität Flensburg (EUF), über digitales Lernen und die Schule der Zukunft."
"Kann man im kleinen Sandkrug etwas machen, was ganz Deutschland interessiert? Ja: Den Unterricht von übermorgen erfinden. Die Waldschule gilt bundesweit als Vorreiterin für digitales Lernen."
"Tablet, Smartphone und Co im Unterricht - wie verändern sie das Lernen und Lehren? Darum geht es in Karlsruhe auf der LEARNTEC – der Fachmesse für Digitales Lernen."