Schweiz

Schüler dürfen in Engelberg wieder ans Handy

"Bis vor den Sommerferien waren Handys an der Gemeindeschule Engelberg, wie in vielen anderen Schulen auch, tabu. Doch wenn die Engelberger Kinder am Montag ein neues Schuljahr beginnen, dürfen sie neu nicht nur Handys, sondern auch eigene Tablets oder Laptops benutzen. Als erste Gemeinde in Obwalden führt Engelberg das »Bring your own device«-System ein (Deutsch: Bring dein eigenes Gerät mit).

Wo die digitale Schule der Zukunft entsteht

"Die EPFL in Lausanne ist weltweit absolut top, wenn es um Computer-unterstütztes Lernen geht. Vor gut einem Jahr hat sie die Anstrengungen im EdTech-Bereich gebündelt und bietet mit dem »Swiss EdTech Collider« einen Ort, wo sich EdTech-Startups treffen und austauschen sowie günstige Büros für ihre Teams mieten können. Kurz: An diesem Ort wird die Zukunft der Schule entwickelt.

Künftig werden Roboter auch in der Schweiz an Schulen unterrichten

"Er war fast 30 Jahre der oberste Pädagoge der Schweiz. Nun tritt Beat Zemp, 64, als Lehrerpräsident zurück. Ein Gespräch über gute Erziehung, Shitstorms und die Zukunft der Schulen.

Wenn Kinder Pornowerbung sehen

"Die Hälfte der Kinder und Jugendlichen in der Schweiz fühlt sich im Internet nicht sicher. Dies zeigt die Studie »EU Kids Online Schweiz 2019«. Am Donnerstag wurde diese im Rahmen des vierten Fachforums Jugendmedienschutz vorgestellt.

Dennis Lücks Vision einer kreativeren Schule

"Am Berner Bildungstag 2019 sprach Dennis Lück, Chief Creative Officer von Jung von Matt/Limmat und Werber des Jahres 2017, zu rund 6000 Lehrerinnen und Lehrern darüber, was Kreativität für den Unterricht der Zukunft bedeuten würde. Lück entwickelte dabei die Vision einer Schule, die in grösseren Zusammenhängen denkt und damit auch Kreativität, Teamwork und kritisches Denken fördert.

Digitalisierung in der Schule: nur ein Mittel zum Zweck

"Immer wieder wird nach mehr Digitalisierung in den Schulen gerufen. Wir sind auf einem guten Weg dorthin. Nur sollten wir nicht vergessen, dass Digitalisierung kein Selbstzweck ist, sondern lediglich ein weiteres Mittel, um Lernziele besser zu erreichen. Orientieren muss sie sich am praktischen Nutzen.

Weltneuheit aus Zürich: Wie Fünfjährige lernen sollen, ihre Privatsphäre und ihre Daten zu schützen

"Der kantonale Datenschutzbeauftragte und die Pädagogische Hochschule Zürich haben als wahrscheinlich Erste weltweit Unterrichtsmaterialien für 4- bis 9-jährige Kinder entwickelt, die diese befähigen sollen, kompetent mit ihren Daten umzugehen.

Wie lebt es sich als junger Erwachsener im Zeitalter von Instagram, Snapchat und Co.?

"Mein Handy ist mein Wecker, logo. Gleich nach dem Aufwachen schau ich nach, wer mir über Nacht geschrieben hat. Und dann verschick ich einen Morgensnap an meine Streaks. Das sagt den meisten Erwachsenen vermut­lich gar nichts. Also: Einen Streak erhält man, wenn zwei sich drei Tage in Folge ei­nen Snap schicken. Dann erscheint neben dem Namen ein Flämmli-Emoji.

St. Galler Schüler fürs digitale Zeitalter fit machen

"Das Bildungsprogramm »Smartfeld« will Kinder, Jugendliche und Lehrpersonen für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters fit machen. Am Montag wurde die Plattform in St. Gallen lanciert.

Datenschützer des Kantons Uri rät Schulen von "WhatsApp" ab

"Das Amt für Volksschulen hat eine Handreichung zum Umgang mit Sozialen Medien erarbeitet. Darin empfiehlt der Datenschützer den Urner Schulen, auf »WhatsApp« für offizielle Klassenchats zu verzichten.

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