Pandemie

Digitalen Unterricht in Sachsens Schulen endlich ernst nehmen: Petition erreicht 6.000 Unterschriften

"Im Januar startete die Leipzigerin Isabel Geyer ihre Petition »Einheitliches Konzept für den digitalen Unterricht an sächsischen Schulen«. Am 18. Januar hatten die ersten 1.000 Menschen unterschrieben. Denn Sachsen war in den zweiten Lockdown gegangen, ohne wirklich für alle Schulen und Schüler ein belastbares digitales Unterrichtsangebot zu haben. Das Thema ist nicht vom Tisch, auch wenn die meisten Schüler seit Montag wieder zur Schule gehen.

Blog Schulgschichtn: Ist das Schuljahr verloren – oder eigentlich das gesamte Schulsystem in Österreich?

"Die durch die Krise erworbenen Fähigkeiten wie Selbstständigkeit und digitale Kompetenzen sind nicht weniger wert als der klassische Schulstoff.
Wenn es um die Auswirkungen der Coronakrise auf Schülerinnen und Schüler geht, bedient man sich großer Worte und schicksalschwangerer Rhetorik. Während die einen noch von einem verlorenen Jahr sprechen, wähnen andere bereits eine gesamte Generation als verloren.

Flüchtlingskinder sind durch digitalen Unterricht stark benachteiligt

"Kinder und Jugendliche in Flüchtlingsunterkünften leiden besonders unter der Pandemie. Nur die Hälfte von ihnen kann am Homeschooling teilnehmen.
Die Corona-Pandemie bremst die Integration. Besonders Flüchtlingskinder drohen den Anschluss zu verlieren: Ihnen fehlen in Gemeinschaftsunterkünften die technische Ausrüstung und ausreichend Platz zum Lernen.

Von diesen Lehrern können andere Lehrer etwas lernen: Online-Unterricht - so geht das!

"Seit Wochen müssen Schüler online von Zuhause aus am Unterricht teilnehmen. Das funktioniert oft leider noch nicht so richtig gut. Aber: Gute Ideen und engagierte Lehrkräfte können viel bewirken. Das zeigen auch das Beispiel der Inge-Aicher-Scholl-Realschule in Neu-Ulm.

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