Eure Wünsche für die Zukunft? Macht mit beim Schul-Wettbewerb für Köln und Region

"Ihr alle kennt sie, die »Fridays for Future«-Demos. Entweder, weil ihr davon gelesen habt oder weil ihr selbst an einer dieser Demonstrationen teilgenommen habt. Ein Ruf, der auf diesen Demonstrationen immer wieder zu hören ist, geht so: »Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut.« Die Sorge von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist berechtigt: Sie sind es, die die Schulden der Generationen vor ihnen abbezahlen müssen und die vor allem unter den Folgen des Klimawandels leiden werden.

Gleichzeitig wird die Bevölkerung in Deutschland immer älter. Das führt dazu, dass junge Menschen bei der Bundestagswahl viel weniger Stimmen haben als die Älteren. Dabei ist die Wahl am 26. September sehr wichtig, um Weichen für die Zukunft zu stellen – und sie wird sehr spannend. Denn Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hört nach 16 Jahren Amtszeit auf. Wer wird ihr Nachfolger – oder ihre Nachfolgerin? Im Moment liegen Olaf Scholz (SPD), Armin Laschet (CDU) und Annalena Baerbock (Grüne) dicht beieinander in den Umfragen.

Wir vom »Kölner Stadt-Anzeiger« möchten Kindern und Jugendlichen in Köln und der Region eine Stimme geben, gerade deshalb, weil sie noch nicht an der Wahl teilnehmen können. Deshalb rufen wir zum Start des neuen Schuljahrs zum großen »Facts for Future«-Wettbewerb auf. Warum »Facts for Future«? Weil wir glauben, dass neben dem Kampf gegen den Klimawandel auch Bildung und Wissen ganz wichtig sind, um für eine gerechte und lebenswerte Zukunft zu kämpfen. Deshalb haben wir auch das neue digitale Bildungsprojekt für Schulen namens »Facts for Future« ins Leben gerufen: Jetzt aber zu den wichtigsten Infos des Wettbewerbs.

Worum geht es in dem Wettbewerb? 
Wir wollen von Schülerinnen und Schülern aus Köln und der Region wissen: Was wünscht ihr euch für eure Zukunft und die Welt, in der ihr lebt? Was macht euch Sorgen, wenn ihr an eure Zukunft denkt? Und was sind eure konkreten Forderungen an den neuen Kanzler oder die neue Bundeskanzlerin?..."

Zum Artikel des Kölner Stadt-Anzeigers.