Wien

Wien beschließt Strategie "Digitale Bildung 2030"

"Die Digitalisierung bringt neue Chancen und Herausforderungen für Wien. »Dafür müssen aber geeignete Rahmenbedingungen da sein. Eine der wesentlichsten Voraussetzungen ist die digitale Bildung«, sind Wiens Digitalisierungsstadtrat Peter Hanke und Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky überzeugt. »Schülerinnen und Schüler in Wien sollen für ihren künftigen Lebensweg und ihren Beruf bestens vorbereitet sein.

Jugend Innovativ: 420 innovative Ideen bei Österreichs größtem Schulwettbewerb

Über 1.400 Schüler*innen und Lehrlinge sind dieses Jahr dem Motto »Ideenblitze gesucht!« gefolgt und haben insgesamt 420 vielversprechende Projekte beim größten österreichweiten Schulwettbewerb für innovative Ideen eingereicht. Damit haben die Einreichungen in den vier Kategorien, plus Sonderpreis-Kategorie »Sustainability« erneut leicht zugelegt. Seit dem Start des Wettbewerbs im Schuljahr 1987/88 haben somit bereits über 9.900 Teams teilgenommen.

Das Buch ist tot - es lebe das Buch

"Die omnipräsente Digitalisierung zeigt überall ihre Auswirkungen: Kinder lesen heutzutage immer weniger, anstelle des Buches wird lieber zu einem elektronischen Gerät wie dem Smartphone oder Tablet gegriffen. Der frühe Kontakt mit diesen Gadgets hat dazu geführt, dass sich das Leseverhalten in den vergangenen Jahren stark verändert hat. Die meisten Kinder finden mittlerweile mehr Gefallen an YouTube-Videos und Netflix als an einem Buch oder einer Zeitschrift.

Schüler wünschen sich mehr Aufklärung zu digitalen Medien

"Wien – 30 Prozent der österreichischen Schüler langweilt sich im Unterricht, gut 15 Prozent fühlt sich überfordert. Neben einer besseren Förderung der Stärken wünschen sich die Schüler auch mehr Aufklärungen im Bereich digitaler Medien, so die Ergebnisse der diesjährigen Umfrage der Bundesschülervertretung (BSV). Dafür wurden österreichweit über 10.000 Schülerinnen und Schüler verschiedenster Schultypen befragt."