Niedersachsen

Schule 2.0: Was ist beim digitalen Klassenbuch zu beachten?

"Eine Reihe von Anbietern bietet bereits webbasierter Lösungen an, die eine detaillierte Dokumentation und Verwaltung von Fehlzeiten und unterrichtsbezogener Informationen anbieten. Neben der Speicherung der Namen, Adressdaten und Geburtsdaten der Schüler ermöglichen es digitale Klassenbücher auch, Fehlzeiten oder Verspätungen ortsunabhängig und zu verschiedenen Zeiten dokumentieren zu können – und bieten damit ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit."

Vorreiter für zeitgemäßes Lernen

"Digitales Lernen - diesen Begriff verabscheut Eyk Franz. »Man lernt mit dem Körper, es ist etwas Biochemisches«, sagt er. Seine Worte sollte man jedoch nicht missverstehen. Franz ist kein Lehrer alten Schlags, der sich an alten Lehrmethoden und -mitteln festklammert. Im Gegenteil: Er gilt als Vorreiter in Sachen digitaler Pädagogik. Er nennt es »zeitgemäßes Lernen«.

Programmierfehler - Handypflicht im Unterricht verstärkt Ungleichheiten

"Der Vorstoß klingt bahnbrechend: Weil das im Koalitionsvertrag versprochene Geld für digitale Bildung auf sich warten lässt, will das Land Niedersachsen die privaten Smartphones und Tablets der Schüler an weiterführenden Schulen im Unterricht nutzen; schließlich sind 97 Prozent der Jugendlichen bereits mit den Geräten versorgt. Das aber ist nicht clever, es verschlimmert sowieso schon vorhandene Probleme."

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