Datenschutz

Weltneuheit aus Zürich: Wie Fünfjährige lernen sollen, ihre Privatsphäre und ihre Daten zu schützen

"Der kantonale Datenschutzbeauftragte und die Pädagogische Hochschule Zürich haben als wahrscheinlich Erste weltweit Unterrichtsmaterialien für 4- bis 9-jährige Kinder entwickelt, die diese befähigen sollen, kompetent mit ihren Daten umzugehen.

Schule 2.0: Was ist beim digitalen Klassenbuch zu beachten?

"Eine Reihe von Anbietern bietet bereits webbasierter Lösungen an, die eine detaillierte Dokumentation und Verwaltung von Fehlzeiten und unterrichtsbezogener Informationen anbieten. Neben der Speicherung der Namen, Adressdaten und Geburtsdaten der Schüler ermöglichen es digitale Klassenbücher auch, Fehlzeiten oder Verspätungen ortsunabhängig und zu verschiedenen Zeiten dokumentieren zu können – und bieten damit ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit."

Kinder per Tracking-App auf dem Smartphone überwachen

"Eltern wollen, dass ihre Kinder sicher unterwegs sind: auf dem Schulweg, im Straßenverkehr und in der Freizeit. Diesen nachvollziehbaren Wunsch wollen die Anbieter von Tracking-Apps fürs Smartphone erfüllen. Ihre Programme werden auf den Smartphones der Kinder und der Eltern installiert. Letztere können dank der Apps die Kinder orten, deren Smartphone-Nutzung überwachen und möglicherweise gefährliche Inhalte blocken.

Kinder per Tracking-App auf dem Smartphone überwachen

"Eltern wollen, dass ihre Kinder sicher unterwegs sind: auf dem Schulweg, im Straßenverkehr und in der Freizeit. Diesen nachvollziehbaren Wunsch wollen die Anbieter von Tracking-Apps fürs Smartphone erfüllen. Ihre Programme werden auf den Smartphones der Kinder und der Eltern installiert. Letztere können dank der Apps die Kinder orten, deren Smartphone-Nutzung überwachen und möglicherweise gefährliche Inhalte blocken.

Programmierfehler - Handypflicht im Unterricht verstärkt Ungleichheiten

"Der Vorstoß klingt bahnbrechend: Weil das im Koalitionsvertrag versprochene Geld für digitale Bildung auf sich warten lässt, will das Land Niedersachsen die privaten Smartphones und Tablets der Schüler an weiterführenden Schulen im Unterricht nutzen; schließlich sind 97 Prozent der Jugendlichen bereits mit den Geräten versorgt. Das aber ist nicht clever, es verschlimmert sowieso schon vorhandene Probleme."

Big Mama is watching you

"Smart Toys und Apps versprechen mehr Sicherheit für Kinder und somit weniger Sorgen für Eltern. Doch viele Produkte erweisen sich in der Praxis weniger sicher als behauptet. Hinzu kommt, dass Technik immer nur eine Teilantwort auf die Sorgen und Ziele von Kindern und Eltern sein kann.

An Schulen ist alles eine Frage der Haftung

"Lehrer könnten künftig die Verantwortung tragen, wenn persönliche Daten der Schüler öffentlich werden. 
Fünf Jahre ist es her, dass der russische Geheimdienst weltweit für Schlagzeilen gesorgt hat, weil er sich wieder einige Schreibmaschinen angeschafft hat. Der Grund für den merkwürdigen Schritt: Nur so können besonders brisante Dokumente wirklich sicher behandelt werden – keine Chance für Hacker-Angriffe auf den Computer.

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