Nun haben Schüler die Macht. Für die Kultusminister ist das eine Gefahr

"Die Länder trauen sich nicht, die Schülerstreiks am Freitag zu stoppen und die Schulpflicht durchzusetzen - notfalls mit Strafarbeiten, Nachsitzen oder Geldbußen. Sie können nämlich nicht garantieren, dass der Unterricht auch stattfindet.
Die bisher schärfste Attacke gegen die Konferenz der Kultusminister (KMK) ritt Christian Wulff, als er Ministerpräsident Niedersachsens war. Weil die Schulminister die Rechtschreibreform verbockt hatten, drohte Wulff im Jahr 2004 damit, das Büro der KMK samt Mitarbeitern abzuschaffen.
Nun gerät die Kultusministerkonferenz erneut unter Druck - diesmal von unten. Es sind die Schülerdemonstrationen fürs Klima. Sie könnten der KMK gefährlicher werden als Wulffs Angriff von oben."

Zum Artikel auf WELT.de.

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