Das Buch ist tot - es lebe das Buch

"Die omnipräsente Digitalisierung zeigt überall ihre Auswirkungen: Kinder lesen heutzutage immer weniger, anstelle des Buches wird lieber zu einem elektronischen Gerät wie dem Smartphone oder Tablet gegriffen. Der frühe Kontakt mit diesen Gadgets hat dazu geführt, dass sich das Leseverhalten in den vergangenen Jahren stark verändert hat. Die meisten Kinder finden mittlerweile mehr Gefallen an YouTube-Videos und Netflix als an einem Buch oder einer Zeitschrift.

Lesen ist aber ein essenzieller Baustein für die Entwicklung kognitiver Fähigkeiten wie die Lern- und Sprachfähigkeit von Kindern. Außerdem regt Lesen ihre Fantasie und Kreativität an, wobei sich auch ihre Konzentrationsfähigkeit steigert. Kinder, die viel lesen und verschiedene Lesestrategien erlernen, erwerben zwischen 1500 und 3000 neue Wörter im Jahr - jene, die wenig lesen, eignen sich hingegen rund 500 Wörter im selben Zeitraum an..."

Zum Artikel der Wiener Zeitung.at.