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Bildungsministerin legt Papier vor: Wie die Schulen wieder öffnen könnten

"Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat Leitlinien für einen Schulbetrieb unter Corona-Bedingungen vorgestellt. Zu den Vorschlägen gehören unter anderem die Reduktion von Personen im ÖPNV, ein entzerrter Schülerverkehr sowie weiterhin Masken und Lüften. Allzu viel Neues enthält das Papier nicht.
Das Papier zur »Prävention und Kontrolle von Corona-Übertragungen in Schulen« wurde am gestrigen Montag in Berlin vorgestellt. 

Schule in Coronazeiten: "Lehrkräfte sind darauf eingestellt, in Gesichter zu schauen"

"Einige Lehrer wären zu Beginn der Coronakrise gegenüber digitalem Unterrichten reserviert gewesen, sagte Buchautor Jürgen Kaube im Dlf. Viele hätten zunächst Technisches üben wollen. Wichtig sei aber, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie es ist, wenn man nicht alle Schüler sehe oder was schweigen bedeute.

Zwischenbilanz Corona-Krise: Wie ein halbes Jahr Corona-Pandemie das Leben in Deutschland verändert hat

"Vor einem halben Jahr wurde die erste Corona-Infektion in Deutschland bestätigt. Seitdem hat sich sehr viel verändert – manches zum Guten, vieles zum Schlechten und einiges möglicherweise auf Dauer. Ein Überblick. 

Corona-Krise: "Schüler zwei bis drei Wochen digital beschulen"

"Das Coronavirus breitet sich weiter aus: Einige Bundesländern schließen deshalb vorsorglich Schulen und Kitas. Der Unterricht könne dennoch stattfinden, mit Video-Chat und Online-Aufgaben für kurze Zeit zuhause, sagte Tobias Frischholz, Lehrer und Chefredakteur des Fachmagazins »Wegweiser Digitale Schule«, im Dlf.

Digitale Analphabeten - Warum Schüler in Deutschland auf Fake News hereinfallen

"Deutsche Schüler verbringen viel Freizeit am Smartphone oder am Laptop, doch ihre Medienkompetenz ist nur gering. Das belegen Studien. Viele Jugendliche können Fakten nicht von Falschmeldungen im Netz unterscheiden. Experten fordern deshalb ein Pflichtfach Medienkunde in der Schule. Und nicht nur das. Projektstunde am Manfred-von-Ardenne Gymnasium in Berlin Lichtenberg.

Cyberattacken sind kein neues Phänomen

"Der digitale Erstschlag fand 1982 statt. An der Chelyabinsk-Pipeline in Russland explodierte eine Verdichterstation. Die Sprengkraft soll knapp vier Kilotonnen TNT gehabt haben. Unzulässige Steuerbefehle hatten dafür gesorgt, dass Ventile geschlossen wurden. Dadurch erhöhte sich der Druck in der Pipeline. Die Stahlrohre hielten dem Druck nicht mehr stand und zerbarsten.

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