Lehrkräfte

Experte: Interaktive Tafeln sind bereits Technik von gestern - ist adaptive Lernsoftware der Weg der Zukunft?

"Nach Meinung des Digitaldidaktikers Ulf Kerber hat der Digitalpakt das Potenzial, den Unterricht grundlegend zu verändern. Durch adaptive Lernsoftware könne mehr Freiraum für vertiefendes Lernen geschaffen werden. Schüler müssten lernen, Algorithmen besser zu verstehen, sowie kreativ und kritisch damit umzugehen. Wichtigster Baustein sei aber die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte.

Wie Lehrer die Digital-Fortbildung selbst in die Hand nehmen

"Bayerns Haltung beim Streit um den Digitalpakt ist klar: keine Einmischung aus Berlin. Am kommenden Mittwoch tagt der Vermittlungsausschuss in Berlin, ein erster Kompromiss zwischen Bund und Ländern zeichnet sich ab. Auf eine Einigung hofft man auch im Kultusministerium. Das Geld aus dem Fünf-Milliarden-Euro-Budget wäre willkommen.

Fortnite: Lehrer belohnt gute Noten mit Battle Royale und wird gefeuert

"In der Schule gute Noten erhalten und dafür ein Battle Royale-Match mit dem Lehrer gewinnen, mit dieser ungewöhnlichen Idee wollte ein Pädagoge in den USA seine Schüler motivieren. Doch nachdem US-Politiker davon erfuhren, hatte das ernste Konsequenzen. Fortnite sei kein adäquates Mittel, um Schüler zu motivieren. Der Lehrer wurde gefeuert."

"So doof sind die allermeisten Lehrkräfte nicht"

"Bund und Länder sind sich ja einig, eigentlich: Der Digitalpakt Schule, in dem der Bund den Ländern und Kommunen über einen Zeitraum von fünf Jahren gut fünf Milliarden Euro zur Verfügung stellt, um Tablets et cetera zu kaufen, ist eine tolle Sache. Wie und wann er kommt, ist trotzdem unklar. Der Bundesrat will in seiner Sitzung am 14.

Programmieren für Lehrkräfte - Stadt bietet Workshops erstmalig in Kooperation mit "Coding For Tomorrow" an

Digitale Medien sind fester Bestandteil der Realität von Kindern und Jugendlichen. Die Einführung des neuen Medienkompetenzrahmens NRW hat zusätzlich bei Lehrkräften das Interesse gesteigert, eigene Kompetenzen auf diesem Gebiet zu erwerben.

"Es sind unglaubliche viele Lehrkräfte in diesem Netzwerk"

"Sich auf Twitter zu vernetzen habe für seinen Berufsstand viele Vorteile, sagte der Lehrer Tobias Frischholz im Deutschlandfunk-Austausch ohne hierarchische Strukturen, über Fächer-, Schulart- und sogar Ländergrenzen hinweg. Man bekommen sehr viele Ideen für den eigenen Unterricht."

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