Hürden vor der Berufswahl abbauen

"Mit diesem Schuljahr startet deutschlandweit das »Projekt Ich - Lebensbegleitende Berufsberatung«. In 72 Schulen der Region berät die Arbeitsagentur nun früher, regelmäßiger und intensiver zur Arbeitswelt. 
Für viele Schüler taucht mit Beginn des neuen Schuljahres in dieser Woche auch die Frage nach der beruflichen Orientierung auf. Was will ich einmal werden? Wo möchte ich arbeiten? Wozu bin ich geeignet? Was sind meine Stärken und Schwächen? Was bislang vor allem zum - verpflichtenden - Thema in den Abschlussklassen der einzelnen Schulen geworden ist, wird mit diesem Schuljahr auch auf alle Vorvor-Abgangsklassen der allgemeinbildenden Regelschulen und Gymnasien sowie gymnasialen Oberstufen der Gesamtschulen ausgeweitet. »Projekt Ich - Lebensbegleitende Berufsberatung« nennt sich die Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf die veränderten Bedingungen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Wo Menschen immer länger arbeiten, viele Prozesse zunehmend digital ablaufen, es immer individuellere Antworten braucht und es gleichzeitig immer komplizierter wird, mithalten zu können, da will auch die Berufsberatung ansetzen. »Wir wollen auf alle Fragen der Berufsberatung und Berufsorientierung eine Antwort geben – früher, schneller und neutral«, fasst Heribert Wilhelmi, Chef der Arbeitsagentur in Trier, das »Projekt Ich« zusammen. »Wir stellen nämlich fest, dass wir mit unserer Berufsberatung häufig zu spät dran sind«..."

Zum Artikel des Trierischen Volksfreunds.

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