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Corona-Krise: Wie geht es weiter mit der Schule?

"Seit drei Wochen sitzen die rund elf Millionen Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland morgens nicht mehr in ihren Klassenzimmern, sondern vor Laptops, Tablets und Arbeitsblättern. Wegen der Corona-Pandemie sind Schulen als öffentliche Einrichtungen geschlossen. Für Lehrer, Eltern und Schüler bedeutete das eine große Umstellung - und zunehmend auch Unruhe wegen der Ungewissheit: Wann können die Kinder und Jugendlichen wieder in die Schule?

Corona-Krise: Fast alle Länder schließen Schulen und Kitas

"Kinderzimmer statt Schulklasse: Wegen der Corona-Epidemie schließen immer mehr Bundesländer flächendeckend Schulen und Kindergärten. Mancherorts gibt es eine Notbetreuung.
Wegen des sich ausbreitenden Coronavirus werden in immer mehr Bundesländern vom kommender Woche an die Schulen und Kindertageseinrichtungen geschlossen - meist bis zum Ende der Osterferien.

Bei Bildungsgerechtigkeit nur im Mittelfeld

"Kinder unterschiedlicher Herkunft haben in reichen Ländern nicht automatisch gleiche Chancen auf gute Bildung. Das zeige das Beispiel Deutschland, so UNICEF. Im Vergleich liege die Bundesrepublik im unteren Mittelfeld.
Das ergab eine Studie des UN-Kinderhilfswerks UNICEF, für die das UNICEF-Forschungszentrum Innocenti in Florenz 41 Industrieländer verglichen hat."

Besser lernen ohne Smartphone?

"Die Zeiten ändern sich, das Bildungssystem hat Mühe, Schritt zu halten: Während Handys heutzutage für die meisten Schüler zum Alltag gehören, sind sie zumindest während des Unterrichts in den meisten Schulen tabu. In Deutschland regeln das die Schulgesetze der Länder oder individuell die Schulen in ihren jeweiligen Hausordnungen. Mit einer Ausnahme: Bayern."