Susanne Eisenmann

Die digitale Zukunft in den Schulen fällt aus

"Die Bildungsplattform »Ella«, die für 1,3 Millionen Nutzer an öffentlichen Schulen gedacht ist, verzögert sich möglicherweise um Jahre. Dem Land droht ein Millionenschaden. Das Projekt soll nach dem Willen von Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) nun europaweit ausgeschrieben werden, allein das nehme neun Monate in Anspruch."

Eisenmann: "Ella" ist nicht tot

"Kultusministerin Eisenmann (CDU) hält »ella« trotz der Pannen für unverzichtbar für die Schulen im Land. Die digitale Plattform konnte bisher nicht wie geplant an den Start gehen.

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