Schulministerium

Ist die Ausstattung von Schülerinnen und Schülern mit digitalen Endgeräten verpflichtend?

Zu den Pflichten der Eltern nach § 41 Absatz 1 Schulgesetz gehört es, ihr Kind »angemessen« auszustatten. Dies betrifft die notwendigen und zumutbaren Aufwendungen für Arbeitsmaterialien und Gegenstände, die für den regelmäßigen Unterricht benötigt werden und Teil der persönlichen Ausstattung des Kindes sind. Hierzu zählen insbesondere Schreib- und Zeichenpapier, Hefte, Schreib-, Zeichen- und Rechengeräte oder Sportkleidung.

21 neue digitale Kurse mit vielen interaktiven Funktionen

In magische neue digitale Welten können jetzt nordrhein-westfälische Schülerinnen und Schüler eintauchen. Ein frisch veröffentlichter Online-Kurs erlaubt zum Beispiel nicht nur das Schreiben von Märchen und anderen Geschichten, sondern bietet auch die Möglichkeit, eigene Erzählungen einzusprechen, sich vorzulesen oder vom Computer vorlesen zu lassen, über interaktive Elemente auf den Bildschirmen die Bewertungen von Mitschülerinnen und Mitschülern einzuholen und deren Ideen einzuflechten.

Lesen lernen – kreativ und spielerisch

Für den neuen »Leseraum Online« haben sich bereits 4.600 Lehrkräfte und 85.000 Schülerinnen und Schüler angemeldet / Schulministerin Feller: Spannende und Spaß machende digitale Anwendungen wie LeOn fördern die Basiskompetenzen. 
Kurzgeschichten für Kinder, phantasievolle Lektüre, Texte aus Kinderzeitschriften – die Lernbibliothek des vom Schul- und Bildungsministerium angebotenen neuen „Leseraum Online“ (LeOn) ist prall gefüllt.

Arbeit mit KI Fluch oder Segen? ChatGPT an Schulen in NRW ausdrücklich erwünscht

Künstliche Intelligenz und Programme wie ChatGPT eröffnen große Möglichkeiten, bergen aber auch Gefahren. Das Schulministerium in Nordrhein-Westfalen bewertet die Technologie insgesamt positiv und erklärt, wie Schülerinnen und Schüler etwa ChatGPT nutzen dürfen - und was als Schummeln gilt.

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