Mainz

Keine einheitlichen Standards: Digitalisierung an Schulen in RLP braucht noch immer engagierte Lehrkräfte

An der Integrierten Gesamtschule Auguste Cornelius in Mainz ist es selbstverständlich, dass die Kinder mit Tablets und Smartboard lernen. Doch das ist nicht überall in Rheinland-Pfalz so. Die Bildungsministerin sieht das Land dennoch auf einem guten Weg. 

Digitale Bildung in Rheinland-Pfalz: Land nimmt digitale Bildungsplattformen in die Hand

Rheinland-Pfalz treibt im neuen Schuljahr die Entwicklung eigener Digitalplattformen für den Unterricht voran. Das Bildungsministerium in Mainz teilte in der Antwort auf eine Landtagsanfrage des Grünen-Abgeordneten Daniel Köbler mit, bis zum kommenden Jahr werde der »Schulcampus RLP« für alle Schulen als »digitale Arbeitsumgebung für Lehrende sowie Schülerinnen und Schüler« bereitgestellt.

Nicht verteufeln: Lehrer zu Handynutzung an Schulen im Kreis

"Mainz-Bingen - Schulen befinden sich in der Zwickmühle. Einerseits sollen sie die Schüler auf die digitale Arbeitswelt vorbereiten, andererseits die Gefahren übermäßigen Smartphone-/PC-Konsums im Blick behalten. Das französische Parlament vollzog kürzlich einen radikalen Schritt, erließ ein generelles Handyverbot an Schulen für Drei- bis 15-Jährige. Wie sieht die Praxis im Landkreis aus? Die Allgemeine Zeitung fragte nach."

"Medienbildung Mainz" hilft Schulen und Kitas

"Chancen, Risiken, Erweiterungen. Das sieht Silvia Casado in der Digitalisierung. Die Lehrerin an der Realschule Plus Lerchenberg ist seit einem Jahr Leiterin der »Medienbildung Mainz«. Die Einrichtung des Schulamtes, die es seit 70 Jahren gibt, ist für Medienverleih und Medienpädagogik, Fortbildung und Beratung zuständig – an 42 Schulen, von der Förder- bis zur Volkshochschule, sowie sämtlichen Kitas im Stadtgebiet."