Hinweise - Erstinbetriebnahme bei mobilen Endgeräten für Lehrkräfte

Im Rahmen der Erstinbetriebnahme werden die mobilen Endgeräte für Lehrkräfte aktualisiert, konfiguriert und Programme (Apps) installiert. Die dabei übertragene Datenmenge beträgt ca. 16 GB pro Gerät.

Falls für eine Vielzahl an Geräten die Erstinbetriebnahme innerhalb einer WLAN-Infrastruktur durchgeführt wird - z. B. an der Schule - kann dies negative Auswirkungen haben, da es sich dabei um eine überdurchschnittliche Belastung handelt. Besonders gravierend können die Auswirkungen dann sein, wenn alle Geräte denselben drahtlosen Zugangspunkt (WLAN-Access-Point) - z. B. in einem Klassenzimmer - nutzen.

Die negativen Auswirkungen können u.a. eine deutliche Verzögerung bei der Installationen sein, da sich alle Geräte die Ressourcen der Netzinfrastruktur teilen müssen, bis zum Abbruch der Erstinstallation, falls es zu einer Überlastung der WLAN-Zugangspunkte kommt.

Aus diesem Grund empfehlen wir die Erstinbetriebnahme innerhalb einer privaten WLAN-Infrastruktur durchzuführen. Die Erstinstallation in der Schule sollte auf die Endgeräte der Lehrkräfte beschränkt werden, welche im privaten Umfeld nicht über eine WLAN-Infrastruktur oder einen Internetanschluss verfügen. Falls eine größere Anzahl an Endgeräten in der Schule installiert werden müssen, sollten diese auf das Schulgebäude verteilt werden, damit die Geräte sich mit unterschiedlichen drahtlosen Zugangspunkten verbinden.

Das Endgerät sollte für die Dauer der Erstinbetriebnahme mit dem Stromnetz verbunden sein, damit sich das Gerät auf Grund eines niedrigen Ladezustands bei der Erstinbetriebnahme nicht abschaltet und eine gute bzw. volle WLAN-Empfangsstärke haben.

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